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Frettchen

Es ist als würde man einen Flusskrebs ins Meer werfen... Man muss sich das bei den heutigen Frettchen so vorstellen, dass es sich nicht um die Urform eines Tieres handelt, sondern um eine Zucht des Menschen. Meistens wegen ihres Felles. Ihnen sind wichtige Jagdinstinkte durch die Domestizierung abhanden gekommen. Müssen aber immer fressen, denn die aufgenommene Nahrung durchläuft den Körper in weniger als drei Stunden. Sie schlafen zwischen 14 und 18 Stunden am Tag. Frettchen im Wald auszusetzen, ist grausam und unverantwortlich. Sie verhungern nach kurzer Zeit. Das Hauptproblem ist, dass sich jeder ein Frettchen als Haustier zulegen darf. Ohne Nachweis, ob genügend Zeit und Fachkenntnis vorhanden sind. mehr Informationen

Füchse

Vielleicht haben Menschen, die sich in Pelzmäntel hüllen, noch nie, z.B., einem Fuchs in die Augen geschaut, was sie auf Gut Aiderbichl jederzeit nachholen könnten. Einem von vielen Füchsen, die in Farmen gequält und dann getötet werden für einen einzigen Fuchspelz, den man an der Operngarderobe abgibt, weil es drinnen schon wieder zu warm ist. Meistens bagatellisiert man die quälerische Haltung in viel zu engen Käfigen und glaubt, wenn der Mantel nur recht teuer ist, müsste es auch dem Tier sehr gut gegangen sein. Die Wahrheit ist, dass selbst in Skandinavien den Füchsen die doppelte Menge Fell angezüchtet wird. Sie sind selber schon bald keine Füchse mehr, sondern nur noch Pelzträger. Lernen Sie unsere gerettenden Füchse kennen. mehr Informationen

Marder

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Rehe und Hirsche

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Waschbären

Zwei Tierschützerinnen brachten uns Paul und Emilia als sie nur wenige Wochen alt waren. Ihre Mutter wurde kaltblütig erschossen. Mit Entsetzen haben wir im Internet nachgesehen und erfahren, wie sich Hobbyjäger über sterbende und angeschossene Waschbären lustig machen. Waschbären haben außerdem den Nachteil, dass sie nicht ursprünglich aus unseren Breitengraden kommen. Sie sind waschechte Amerikaner. Per Gesetz müssen Tiere lediglich drei Generationen in ihrer neuen Heimat in Freiheit überleben, und dann gelten sie auch bei uns als heimisch. Dabei sind sie völlig schuldlos bei uns in die Natur gelangt. Flüchtlinge aus Pelztierfarmen und Ausgesetzte. Von Menschen, die sich zunächst einen Waschbär als Haustier gewünscht haben und dann, weil sie überfordert waren, sie rücksichtslos verstoßen haben. Bei ihnen handelt es sich um Wildtiere. Auch Paul und Emilia haben uns das klar gemacht. Nach ihrer Geschlechtsreife wurden ihre Küsschen zunächst zu kleinen Bissen und dann richtig gefährlich. Böse meinen sie es nie. mehr Informationen

Wildschweine

Seit Jahrmillionen bestimmt die Vermehrung von Wildschweinen die Evolution. Jetzt hat der Mensch alles durcheinander gebracht. Den „Schwarzkitteln“ werden nicht nur die notwendigen Lebensräume genommen. Jede Rotte verfügt über ein weibliches Leittier. Die Leitbache signalisiert an die weiblichen Tiere wie häufig sie im Jahr Nachwuchs haben sollen. Das wussten früher alle Jäger und kannten die Tiere in ihrem Revier. Wird die „Chefin“ der Gruppe von einem Hobby-Jäger versehentlich erschossen, kennt die Natur den „Plan B“. Aus Angst davor auszusterben, vermehren sich die Wildschweine dann unkontrolliert. Meist werden sie bei uns als Frischlinge abgegeben – Überlebende von Jagden oder Unfällen. mehr Informationen