Vergessene Seelen.

Die Opfer des Krieges brauchen jetzt Ihre Hilfe!

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Traumatisierte, verwundete und abgemagerte Hunde und Katzen: Als wir im

menschenleeren Dobropillia eintreffen, sehen wir das zerstörerische Ausmaß des Krieges.

Diese Tiere dürfen nicht im Stich gelassen werden!

 

Bitte helfen Sie mit Ihrer unverzichtbaren Spende,

damit die 123 aus dem Krieg geretteten Tiere wieder zurück ins Leben finden können.

Jeder Beitrag zählt! Helfen Sie jetzt!

Wir haben uns sofort auf den Weg gemacht

Bewohner in Donezk, nahe der Frontlinien, haben im September 2022 einen Evakuierungsbescheid bekommen. Eine Tierretterin aus der Stadt Dobropillia versuchte sich unter diesen schweren Bedingungen um 94 Hunde und 29 Katzen zu kümmern. Sie wollte die Tiere nicht alleine zurück, und damit dem sicheren Tod überlassen.

In einer ersten Rettungsaktion von Gut Aiderbichl Mitte September, konnten bereits 45 Hunde und 10 Katzen aus der Ukraine nach Deutschland gebracht werden. Der Hilfseinsatz war äußerst riskant. Mitarbeiter von Gut Aiderbichl sind gemeinsam mit der Organisation „Breaking the chains“ zu dem Tierheim in Dobropillia gefahren. Zusammen mit Tierheim-Besitzerin Tatjana konnten die Tiere verladen und über die Grenze gebracht werden. Für die bestmögliche Versorgung der Tiere, hat Gut Aiderbichl eigens ein leerstehendes Tierheim in Bissendorf bei Osnabrück angemietet und komplett saniert. Nach einer mehrtägigen Anreise konnten die erschöpften Tiere in Osnabrück erstversorgt werden.

Kein Tier wird zurück gelassen

Aufgrund von behördlichen Problemen in der Ukraine war es bei unserer ersten Notevakuierung Mitte September leider nicht möglich, alle Tiere mitzunehmen. 68 Tiere mussten in Donezk zurück bleiben. Für die Tierretter von Gut Aiderbichl ist es eine Verpflichtung, alle Tiere zu retten. Kein Tier wird zurückgelassen!

Mitte Oktober waren alle erforderlichen Unterlagen beisammen, und die mutigen Tierretter von Gut Aiderbichl konnten zu ihrer zweiten Fahrt aufbrechen. Unter schwierigsten Bedingungen gelang es den Mitarbeitern von Gut Aiderbichl nun auch die verbliebenen Tiere in Sicherheit zu bringen. Sie wurden in dem extra angemieteten Tierheim in Osnabrück erstversorgt und können sich dort von den Strapazen erholen.

Alle der 123 geretteten Tiere waren großem psychischem Stress ausgesetzt, sind teils traumatisiert und benötigen dringend medizinische Versorgung.

Ermöglichen Sie den Tieren ein Leben in Frieden. Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende.

Aktuelle Videos

unserer Ukraine Hilfseinsätze

Es ist geschafft!

Die Erleichterung ist groß! Der riskante Hilfseinsatz nach Dobropillia, nahe der Frontlinie, hat ein gutes Ende genommen.  Alle 123 Tiere konnten aus der Ukraine gerettet werden. Die Tiere werden nun in der Auffangstation in Osnabrück erstversorgt. Mit der Betreuung der Tiere haben wir auch eine große finanzielle Verantwortung übernommen.

Wiedersehensfreude

Nach einer riskanten Fahrt durch die Ukraine sind unsere Mitarbeiter nun das zweite Mal vor Ort in Dobropillia. Die Wiedersehensfreude ist groß! Endlich können auch die verbliebenen 68 Tiere verladen werden. In der nächstgrößeren Stadt warten bereits weitere Tierretter von Gut Aiderbichl um die Tiere über die Grenze, und damit in Sicherheit zu bringen.

Wieder am Weg

Zweite Notevakuierung aus der Ukraine

Unsere mutigen Tierretter sind zu ihrer zweiten Fahrt in die Ukraine aufgebrochen. Die Kämpfe dauern an, und die Zeit drängt. In dem umkämpften Gebiet bei Donezk warten noch immer 68 Tiere auf ihre Rettung. Aufgrund von behördlichen Problemen in der Ukraine war es bei unserer ersten Notevakuierung im September leider nicht möglich, alle Tiere mitzunehmen. Aber unsere Tierretter geben nicht auf. Kein Tier wird zurückgelassen! Deshalb sind unsere Mitarbeiter wieder seit Stunden unterwegs, um die verbliebenen Tiere aus der Ukraine zu retten.

Endlich angekommen

Aber es ist noch nicht vorbei

Wir haben es geschafft! Nach tagelanger Fahrt unter schwersten Bedingungen, sind unsere Tierretter nun endlich in unserer Auffangstation in Osnabrück angekommen. Die Tierretter, wie auch die 45 Hunde und 10 Katzen, sind sichtlich erleichtert, dass sie die Fahrt sicher überstanden haben. Doch die Erleichterung ist nicht von langer Dauer. Aufgrund von behördlichen Problemen in der Ukraine, war es uns leider nicht möglich alle Tiere mitzunehmen. 70 Tiere warten noch in Donezk auf ihre Rettung! Wir lassen keine Tiere zurück und planen daher schon die nächste Fahrt in die Ukraine. Die Zeit drängt und wir werden erst aufgeben, wenn wir alle 125 Tiere in Sicherheit gebracht haben.

Ankunft im Shelter

und dann der Schock

Nach mühsamer und stundenlanger Fahrt, haben unsere Tierretter endlich einen Weg zu den Tieren in der Ukraine gefunden. Sie sind jetzt dabei die Tiere zu verladen – nun der Schock – aufgrund behördlicher Probleme können wir nicht alle Tiere mitnehmen. Es bricht uns das Herz – doch wir geben nicht auf und sind dabei eine weitere Reise zu planen. In der Zwischenzeit machen sich unsere Tierretter mit 45 Hunden und 10 Katzen auf den Weg, das Kriegsgebiet zu verlassen.

Schreckliche Bilder

aus der Ukraine

Während unsere Tierretter auf dem Weg zum Tierheim in der Ukraine sind, erreichen uns immer mehr schreckliche Bilder von dem Tierleid vor Ort. Die Lage dort wird immer dramatischer. Wir hoffen, dass wir noch rechtzeitig dort ankommen!

Fahrt unserer Tierretter

durch die Ukraine

Unsere Tierretter sind schon seit Stunden unterwegs und versuchen verzweifelt einen Weg zu der Tierretterin Tatjana mit ihren über 100 Hunde und Katzen im umkämpften Gebiet Donezk zu finden. Leider gibt es viele Straßensperren und die Straßen sind teils in sehr schlechten Zustand. Aber wir geben nicht auf und sind zuversichtlich einen Weg zu finden! Wir melden uns wieder, sobald wir Tatjana und ihre Tiere endlich erreichen!

Dramatischer Hilferuf

AUS DER UKRAINE

Uns erreichte ein verzweifelter Hilferuf von einer Tierretterin im umkämpften Gebiet Donezk. Sie kümmert sich dort um über 100 Hunde und Katzen. Nun soll das gesamte Gebiet notevakuiert werden. Sie kann und will die Tiere aber nicht ihrem Schicksal überlassen. Gut Aiderbichl ist ihre letzte Hoffnung!
Wir können hier nicht wegschauen und machen uns sofort auf den Weg!

Hinsehen nicht wegsehen - Gut Aiderbichl leistet unbürokratische und schnelle Hilfe vor Ort.

Dieter Ehrengruber, Stiftungsvorstand Gut Aiderbichl

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