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Fleckvieh Helga

Farbe: braun-weiß
Geschlecht: Weiblich
Geburtsdatum: 08.08.2007
Alter: 12 Jahr(e)

Hilde und Helga aus dem Feuer jetzt in Henndorf

Die flehende Botschaft der "Brand-Kühe"
Ein trauriger Anlass. Ein Großfeuer auf einem Bauernhof lässt uns betroffen über Vieles nachdenken, was wir Menschen Rindern alles antun. Bennos Bilanz des Großbrandes sehen Sie in seinem denkwürdigen Video. Gut Aiderbichl klärt, wie sonst niemand, immer wieder über das Leben der Kühe, Bullen und Kälber auf. Unterstützt durch die Anwesenheit von mehr als 500 geretteten Rindern. Sie nehmen auf der Liste der Sympathien der Menschen einen niedrigen Platz ein und dennoch sind es doch fühlende Lebewesen...

Weshalb gehen wir Menschen zu diesen Tieren auf Distanz?

Stationen des Leides:
Die sieben überlebenden Kühe aus einem Großbrand, bei dem 125 Milch-Kühe qualvoll in den Flammen starben, nahm ein benachbarter Bauer in Anbindehaltung auf. Sie kamen nach und nach, denn einige waren geflüchtet. Das Angebundensein kannten sie nicht, und ihre Brandwunden juckten sie unerträglich.
Hilde (links) und die rot-bunte Helga stehen seit mehr als drei Wochen in Reih und Glied im Anbindestall und warten darauf, was mit ihnen geschehen soll. Der Alltag ist für sie zurückgekommen. Allerdings, wenn sie noch länger hätten leben dürfen, dann in der für sie ungewohnten Anbindehaltung. Im Oktober gibt auch dieser Bauer seinen Betrieb auf!

Helga folgt brav ihrem Bauern, der es sich nicht nehmen ließ, sie selbst zu verladen

Am liebsten hätten wir auch all die anderen im Stall mitgenommen. Denn was ihnen noch bevorsteht, weiß niemand. In dem Moment, wo ein Händler sie kauft, kann alles mit ihnen geschehen. Vielleicht kommen sie auf einen langen Transport in ferne Länder, werden betäubungslos geschlachtet oder sie finden ihr Ende in einem Großschlachthof. Ein Leben hatten sie alle nicht. Hilde und Helga überlebten den Brand und dürfen auf Gut Aiderbichl Einzug halten. Inzwischen sind sie auf Gut Aiderbichl Henndorf eingetroffen. 

Helga und Hilde nach ihrer Ankunft in Henndorf: Obwohl sie in einem Freilaufstall lebten (der abgebrannt ist), waren sie noch niemals in ihrem Leben auf einer Weide. Trotz der schweren Brandverletzungen sind sie wie entfesselt, außerdem waren sie drei Wochen lang angebunden gewesen. Sie haben jetzt verstanden, dass sie von heute an artgerecht leben dürfen und springen in ihr neues Leben.


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