Nachruf Eico

Abschied eines aufgeweckten Vierbeiners

Unser Eico, ein Parson-Jack Russell Rüde, verbrachte die ersten sieben Jahre seines Lebens in einer Familie und fühlte sich in diesem Verbund sehr wohl. Sein Leben war ziemlich in Ordnung, doch leider zerbrach die Familie, in der er wohnte. Eico wurde ein sogenannter Trennungshund und man versuchte, für ihn eine gute neue Bleibe zu finden. Vorerst lebte er bei den Großeltern der Familie, die mit Eico ein wenig überfordert waren. Der quirlige Hund wurde mehr und mehr zum Problem, und die älteren Menschen wussten nicht so recht, wie sie mit ihm richtig umgehen sollten. Eico selbst dachte sich damals wohl „Toll, hier bin ich der Stärkste und der Anführer“. Er wurde immer wilder und biss auch immer wieder einmal zu. Es war klar, Eico musste ein neues Für-Immer-Zuhause finden.

Vom Einzelkämpfer zum Rudeltier

So kam er also in die Aiderbichler Hundefamilie. Hier wurde er akzeptiert, wie er war: Ein lustiger, quirliger Geselle. Die anderen Hundefamilien-Mitglieder zeigten ihm, wo sein Rang war, den er einfach akzeptierte. Es kam auch so, dass Eico ein regelrechter Musterknabe wurde.

Eico kam in die Jahre, aber er liebte seine Freiheiten und sein Leben auf Gut Aiderbichl. Er war noch immer ein lustiger Geselle und fraß für sein Leben gerne. So war er die letzten Jahre auch etwas pummeliger, aber das ihn und seine Hundefamilie nicht. Er liebte es, in der Sonne oder in seinem Hundebett zu liegen und schätzte die Streicheleinheiten seiner Pflegerinnen auf Gut Aiderbichl Maria Schmolln. Man bemerkte irgendwann, dass ihm mit seinen 16 Jahren alles doch ein wenig beschwerlicher wurde.

Ein Abschied für immer

Eicos Augen schauten uns anders an. Die Augen der Tierpfleger wurden traurig, als die Untersuchungen ergaben, dass Eico an einem Milztumor und an einem Nierentumor litt. Trotzdem war Eico jeden Tag mit seinen Pflegerinnen aktiv unterwegs und tollte mit seinen Freunden in Maria Schmolln herum.

Dann kamen Tage, an denen er in der Früh nicht mehr so gerne aufstehen wollte, immer weniger nach seinem Futter verlangte und Ende Dezember für immer seine Augen schließen wollte.

Lieber Eico,

wir werden dich nicht vergessen. Du warst dankbar, dass wir dich sein ließen, wie es dein Naturell war. Du warst ein lustiger, quirliger Wegbegleiter und wir sind sehr traurig, dass deine schönen Augen uns nie wieder fragend anschauen werden.

Was hätten wir für dich noch tun können? Wir gaben dir all unsere Liebe und Fürsorge und hoffen, dass du mit uns glücklich warst.

Auch für unseren Eico gilt:

Wir werden immer bekannt sein für die Spuren, die wir hinterlassen. (Dakota)

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