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Babykatzenalarm

Neuzuwachs in Henndorf

Seit einigen Tagen haben wir Babyalarm im Tierwohnzimmer in Henndorf. Eine zarte, zierliche Katzenmama, unsere Minki, selbst gerade mal ein paar Tage älter als ein Jahr, hat vier wunderhübsche Kätzchen auf einem Bauernhof geboren. Die junge Katzenfamilie hat nun Einzug auf Gut Aiderbichl in Henndorf gehalten. Während Minki müde am Sofa schläft, zeigen die vier Samtpfoten, was sie können: spielen, kratzen, springen, den anderen ins Schwänzchen beißen, kleine Löwengrimassen machen, so laut „Miau“ schreien, dass man denkt, da sitzen Riesenkatzen im Zimmer.

Die junge Katzen-Mama Minki genießt die Streicheleinheiten.

Katzen auf dem Bauernhof und Kindheitserinnerungen

gehören einfach dazu. Bei vielen Menschen werden Kindheitserinnerungen geweckt. Urlaub am Bauernhof bedeutet auf jeden Fall auch Babykatzen, Kälbchen, Fohlen, Küken, junge Ferkel usw. Auch in unserer modernen, schnelllebigen, unruhigen Zeit, sind die schönsten Ferien für viele Kinder, Ferien mitten unter den Tieren: schmusen, liebhaben, füttern – einfach Freude empfinden.

Clyde ist gerade von seinem Nickerchen aufgewacht.

Kastrationspflicht freilebender Katzen

Weniger romantisch, jedoch manchmal notwendig, sind Gesetze, die die Fortpflanzung von Tieren regeln sollen. Wenn Tiere nicht für die Zucht gedacht sind, sollen sie demnach kastriert werden. Denkt man an die vielen asiatischen Katzenmärkte, dann gibt man dem Kastrationsgesetz an der Stelle Recht. Doch wird in asiatischen Ländern wohl eher nicht kastriert, sondern werden Tiere dort „anders“ genutzt…
Seit 2016 gibt es in Österreich die Kastrationspflicht für freilebende Katzen. Viele Bauern waren von diesem Gesetz verwirrt, nur wenige haben ihre Katzen kastrieren lassen.

Karli beobachtet gespannt seine Umgebung.

Den Katzen sind Gesetze „schnuppe“

Nach vielem Hin und Her, stellt sich heraus, dass Katzen in bäuerlicher Haltung laut Gesetz 2016 von der Kastrationspflicht nicht betroffen waren, sondern gemeint waren jene Samtpfötchen, die am oder in der Nähe von Bauernhöfen leben und dort Futterreste oder Milch bekommen, jedoch keinem Besitzer zuordenbar sind. – Jetzt müsste man beinahe Jus studiert haben, um zu verstehen, welche Katze denn nun kastriert werden muss.
Wie soll kontrolliert werden, ob die Katze nun zum Bauernhof gehört oder nicht? Leise schnurrend verstecken sie sich im Heu und kuscheln und irgendwann kommen die Babys. Man kann doch Katzen auch nicht den Zutritt zu einem Bauernhof verwehren.

Was wird nun aus den Aiderbichler Babykätzchen?

Cloe kriegt nicht genug vom Spielen.

Sie tollen im kleinen Katzenwohnzimmer herum und nerven manchmal ihre junge Mama, weil sie momentan noch „schwer erziehbar“ sind. Entzückend und voller Lebensfreude kraxeln sie die Kratzbäume auf und ab, springen lustig herum und spielen den ganzen lieben Tag lang. Katzenmama Minki scheint sich zu denken „Na, ihr seid so richtige Racker. Aber gut so! Genießt das Leben und zeigt den Menschen, was so eine kleine Katze alles kann und wie klug sie ist!“.

Mittlerweile haben die vier kleinen Kätzchen auch schon Namen erhalten, und zwar: Karli (rot-getigertes Männlein), Cloe (rot-getigertes Weiblein), Bonnie (dreifärbiges Weiblein) und Clyde (grau-getigertes Männlein). Die Katzenfamilie würde sich über eine Patenschaft sehr freuen.

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