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Dringend: 9.000 Hühner und 3.000 Hähne in Not!

Die Zeit drängt! Am 31.05. kommt unabwendbar der Schlachter

Als Toni Hubmann 1988 im steierischen Knittelfeld sein Unternehmen gründete, galt er mit „Tonis Freilandeier“ zurecht als Pionier und Vorreiter in der Hühnerhaltung und bei der Eierqualität. Aber dann begann für den Betrieb – fünf Freilandställe und 110 Zulieferer – durch Probleme vor drei Jahren die Krise, die letztendlich in den Konkurs führte.

Zur Konkursmasse gehören nun 9000 Legehennen und 3000 Hähne im Alter zwischen 6 und 60 Wochen. Die Marke „Tonis Freilandeier“ wurde zwar aufgekauft, aber die Tiere werden nicht übernommen. Sie gehören zur „Konkursmasse“. Nur eines ist gewiss: Wenn sich niemand findet, der die Tiere aufnimmt, werden sie am 31. Mai sterben.

 Das können wir nicht zulassen! Ganz im Sinne unserer Aiderbichler Philosophie müssen wir versuchen, hier zu helfen. Denn: Tiere sind keine Sachen! Es sind Lebewesen, die genauso fühlen wie wir und ebenso zur Schöpfung gehören. Wir müssen sie jetzt vor dem Schlachter retten, der verlässlich und pünktlich am 31. Mai in Knittelfeld erscheinen wird. Dann schlägt den Tieren die letzte Stunde. Sie brauchen nun dringend unsere Hilfe!

 

Werden Sie symbolisch Pate von allen Hühnern und damit ein echter Aiderbichler!

Ja, ich möchte jetzt Pate werden! Unsere Tiere brauchen Ihre finanzielle Unterstützung, damit Sie ein unbeschwertes Tierleben haben können.
Informieren Sie sich hier, wie Aiderbichl finanziert wird. >>

Nina Hofstetter vom Verein „Rette Dein Huhn“ (www.rettedeinhuhn.at) hat die große Rettungsaktion ins Leben gerufen und wir von Gut Aiderbichl unterstützen sie gerne dabei. Wir werden Hühner aus Knittelfeld aufnehmen. Aber die Menge der Betroffenen überschreitet bei Weitem unsere Möglichkeiten. Aber vielleicht haben Sie, liebe Aiderbichler und Tierfreunde, ja die Möglichkeit, einigen dieser unschuldig in Not geratenen Tiere ein neues Zuhause zu geben. Helfen wir wie immer zusammen. Melden sie sich bei uns, wenn sie Hühner aufnehmen können oder aber schlachtfreie Plätze wissen, wo die Hühner artgerecht und gut behütet leben können. Wir dürfen keine Zeit verlieren. Es geht um das Leben von 12.000 Tieren. Gemeinsam können wir ein Zeichen setzen und Leben retten!

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