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Rudi

Der technisch hochbegabte Esel

„Ich möchte ein Pony, ich möchte einen Hund, ich möchte eine Katze, ich möchte ein Pferd, ich möchte einen Esel“… egal ob Kinder oder Erwachsene, viele Menschen möchten ein Tier bei sich haben. Denn Tiere tun uns Menschen gut – man kann ihnen alles erzählen, sie horchen aufmerksam zu und sprechen nicht dagegen. Man kann mit einer Katze kuscheln, sich beim Pferdestriegeln entspannen, mit seinem Hund lange Spaziergänge machen. Kinder vor allem können nicht früh genug mit Tieren in Kontakt gebracht werden. Es gibt einen interessanten Satz „Wer Tiere liebt, liebt auch die Menschen und lernt Verantwortung zu tragen“. – Tiere können also auch unsere Lehrer sein.

Tiere sind des Menschen „Seelenverzauberer“

Wenn man es zulässt, „schleichen“ sich manche Vierbeiner in unsere Herzen und Seelen und bewirken Umdenken. - Das dürfte sich vielleicht auch der ehemalige Besitzer von Rudi, dem Esel, gedacht haben. Er hat seinen Esel über alles geliebt, wurde aber leider schwer krank und kam auch finanziell immer mehr in Schwierigkeiten. Verzweifelt war er auf der Suche nach einem Platz für seinen Esel Rudi und wandte sich voller Hoffnung an Gut Aiderbichl. Das Schicksal hat uns schwer berührt und so durfte Rudi bei uns einziehen. Rudi ist mittlerweile ca. 23 Jahre alt und lebt auf Gut Aiderbichl Deggendorf. Er hat ein herrlich schönes hellgrau-weißes Fell und tolle lange Eselsohren, die jedes Mäuschen laufen hören.

Rudi hat mit seiner neugierigen Art sehr schnell Freunde gefunden

Rudi, der Techniker, Kontrolleur und Liebling des Gutsverwalters Benedikt

Benedikt erzählt, dass Rudi ein sehr aufmerksamer Esel ist. Er ist neugierig und rennt Benedikt den ganzen lieben langen Tag hinterher, weil er wissen möchte „Was machst du jetzt?“. Am liebsten ist es ihm, wenn Benedikt mit Werkzeug herumhantiert. Er stellt bzw. quetscht sich dann immer zwischen das Ding, das gerade repariert wird, und Benedikt, als wollte er sagen „OK, was wird das jetzt? Was machst du da?“. Da hält Rudi dann den Kopf immer leicht seitlich und stellt die Ohren weit nach vorne. „Manchmal habe ich ja wirklich den Eindruck, dass er mich kontrolliert, der Lauser!“, erzählt Benedikt schmunzelnd. Rudi wäre wohl ein Musterschüler in der Eselschule: er ist sehr wissbegierig und verfolgt peinlichst genau, was am Hof vor sich geht. 

Rudis Mut und Zuversicht

Vor einem Jahr musste Rudi leider am Auge operiert werden und hat seitdem nur mehr ein Auge. Doch er hat rasend schnell gelernt, damit umzugehen, und stapft über den Hof wie vorher. Stets auf der Lauer nach Benedikt.

Da Sie Rudi aktuell nicht besuchen können, schickt er seinen Paten und allen Aiderbichlern ganz liebe Grüße aus Deggendorf und freut sich schon darauf, wenn Sie ihn wieder besuchen kommen können:

Wie Sie sehen, Tiere sind Weltmeister auf vier Beinen: sie nehmen ihr Schicksal an, machen das Beste daraus und marschieren weiter auf ihrem Lebensweg. Schauen wir ein wenig mehr hin und lernen wir von den Tieren. Vielen Dank, dass Sie unsere Tiere unterstützen. Nur dank Ihrer Unterstützung können wir helfen und in Not geratenen Tieren ein sicheres und liebevolles Zuhause bis an ihr natürliches Lebensende geben.

Werden Sie symbolisch Pate von Rudi und damit ein echter Aiderbichler!

Ja, ich möchte jetzt Pate werden! Unsere Tiere brauchen Ihre finanzielle Unterstützung, damit Sie ein unbeschwertes Tierleben haben können.
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