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Die homöopathische Hausapotheke für das Tier

Die Kraft der Alternativmedizin bei Hund, Katze & Co

 

Auf homöopathische Mittel greifen viele Tierhalter zurück, wenn ihr tierischer Liebling ein Gesundheitsproblem hat. Die Gut Aiderbichl Akademie im Gespräch mit der homöopathischen Tierärztin Mag. Andrea Piringer über Wissenswertes zur Homöopathie bei Hund, Katze, Pferd & Co.

 

Liebe Frau Mag. Piringer, warum ist die Homöopathie so etwas Tolles für unsere Haustiere?

Homöopathie ist ein tolles Therapiemittel, weil es leicht zu verabreichen und gut verträglich ist und es eine tiefgreifende gute Wirkung hat, vor allem auch bei chronischen Erkrankungen. Meine Philosophie ist, dass ich aus sämtlichen medizinischen Richtungen das Beste für das jeweilige Tier wählen kann. Ab und zu gibt es sicherlich auch Fälle, die durch Schulmedizin deutlich besser abgedeckt sind. Akute Hufrehe oder eine Kolik ist deshalb meiner Meinung im ersten Schritt etwas für die klassische Schulmedizin. Aber auch da kann die Homöopathie unterstützend wirken oder homöopathisch nachgearbeitet werden.

Viele Skeptiker betiteln die Wirkung von Homöopathie als Placebo-Effekt. Wie erklären Sie sich die Wirkung?

Ich bin unter anderem auch Energetikerin und weiß daher, dass jedes Ding, jedes Lebewesen und damit auch jedes Tier eine eigene Energie hat. Es ist daher kein Wirkstoff nötig, um Informationen zu transportieren. Man kann es sich genauso wie das Internet vorstellen, das funktioniert auch über Wellen und so funktioniert die Homöopathie auch. Die Information wird weitergegeben und dies reicht aus, um eine Wirkung zu erzielen.

Was ist das Wichtigste, das Tierhalter beachten sollten, wenn Sie ihr Tier mit Homöopathie behandeln möchten?

Ich sage den Tierhaltern immer, dass sie begleitend zur Behandlung ein Tagebuch führen sollen. Damit kann man erstens sein Tier besser kennenlernen, man weiß, was die Schmerzäußerungen beim Tier sind und worauf man schauen muss. Zweitens sollte jede Änderung auch zeitlich dokumentiert werden. Hier sind oft die kleinsten Dinge sehr wichtig, um die passende Arznei auszusuchen. Zum Beispiel werden mache Beschwerden bei Vollmond schlimmer. Dann suche ich mir ein Mittel, das bei Vollmond besser wirkt. Allgemeine Verhaltensregeln bei der Gabe von Homöopathikern sind unter anderem die, dass sie nicht neben elektronischen Geräten, wie zum Beispiel neben Computern gelagert werden sollten.

Wann sollte man sich als Tierhalter unbedingt an Fachkräfte wenden?

Es gibt bewährte Indikationen, bei denen bestimmte Globuli bei einer speziellen Krankheit außerordentlich gut wirken. Diese werden oft selbständig vom Tierhalter verabreicht. Das ist dann wie eine schulmedizinische Anwendung: Ich stelle für mich selbst eine Diagnose und gebe die Globuli, wie zum Beispiel „Nux vomica“, wie ein Schmerzmittel bei Rückenschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen. Diese Mittel helfen bei ganz vielen Tieren - das heißt aber nicht, dass es genau bei meinem Tier auch hilft. Wenn ein spezielles Problem auftritt oder keine Verbesserung eintritt bzw. weitere Symptome dazukommen, dann sollte unbedingt ein homöopathischer Tierarzt aufgesucht werden.

Kann man mit Homöopathie etwas falsch machen?

Ja man kann Fehler machen, weil zu wenig Information da ist. Zum Beispiel steht in ganz vielen Büchern, dass jedes Mittel in der Potenz C30 gegeben werden kann. Der Tierhalter glaubt, informiert zu sein und verabreicht es jeden Tag. Nach etwa 3 Wochen ist das Tier plötzlich schwer krank. Der Tierhalter denkt, die Homöopathie wirkt nicht oder macht alles nur schlimmer. In Wirklichkeit ist das Tier nicht krank, sondern zeigt aufgrund der häufigen Gabe genau die Symptome, für die dieses Mittel angewendet werden soll (Arzneimittelprüfung). In dieser Potenz reicht es, das Mittel nur kurz zu nutzen, also nie täglich oder über so einen langen Zeitraum.

Was sollte jeder Tierhalter in seiner Hausapotheke zuhause haben?

In der homöopathischen Hausapotheke sollte etwas sein, das gegen Insektenstiche oder Schwellungen und Entzündungen hilft. Oder auch etwas, das schnell bei Traumata, wie Hundebissen oder Pferdetritten, aber auch generell bei Lahmheit gegeben werden kann. Damit kann man ganz schnell erste Hilfe leisten und Beschwerden sehr gut abfangen. Es gibt außer homöopathischen Globuli auch noch Salben, Tinkturen oder das Einspritzen unter die Haut. Homöopathie eignet sich für alle Tierarten. Es muss nur das Normalverhalten für die Auswahl der richtigen Indikation beachtet werden. Frisst ein Kaninchen zum Beispiel seinen Kot, dann ist es ganz normal, bei einem Hund nicht.

 

Möchten Sie mehr über die Wirkung von Homöopathie auf Hund, Katze, Pferd & Co erfahren? Die homöopathische Tierärztin Mag. Andrea Piringer wird Sie im Seminar „Die Homöopathische Hausapotheke für das Tier“ am 11.01.2020 über die Kraft der Homöopathie aufklären und informieren, was Sie für Ihr Haustier unbedingt in Ihrer Hausapotheke führen sollten. Anmeldung und mehr Informationen unter https://www.gut-aiderbichl.com

 

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