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Die Kätzchen von der Raststätte

Wie schön, dass es das Glück gibt

 

Auf den mittlerweile 30 Höfen und Gütern von Gut Aiderbichl, sowie in der Verwaltung in Salzburg, passiert täglich so viel. So manche Tierrettung und Veranstaltung wird parallel bearbeitet und erledigt. Da kann es schon mal passieren, dass eine Geschichte unerzählt bleibt.

So auch die Geschichte von Bentley, Bugatti und Tesla. Mitarbeiter einer großen Raststätte meldeten sich verzweifelt bei uns. Eine Katzenmutter wäre ihnen zugelaufen und machte es sich hinter der Station bei den Mülltonnen gemütlich. Dort schenkte sie fünf Katzenbabys das Leben und zog sie groß. Die Mitarbeiterinnen machten sich große Sorgen das den kleinen Kätzchen etwas passieren könnte. Sie baten uns um schnelle und kompetente Hilfe, die Zeit drängte und der Verkehr war eine nicht einschätzbare Gefahr für die Samtnasen.

Als der Geschäftsführer von Gut Aiderbichl, Dieter Ehrengruber, davon erfuhr stimmte, er der Aufnahme sofort zu. Die Leiter von Gut Aiderbichl Maria Schmolln – Klaus und Anita – unterbrachen ihren Urlaub, um schnellstmöglich die Rettung der Katzen vorzunehmen. An diesem Tag konnten wir nur drei Katzen mitnehmen. Die Mitarbeiterinnen der Raststation haben den anderen Tieren ein liebevolles Zuhause schenken können.

Auch Tesla, Bentley und Burgatti haben in der Zwischenzeit in Gut Aiderbichl ein Zuhause für immer gefunden, doch das Problem der Streunerkatzen ist ununterbrochen vorhanden.

 

Bugatti (unten) und Tesla in ihrem alten Zuhause, einer stark frequentierten Raststätte.

 

Tierschutz geht uns alle an und das Leid der verwilderten Katzen bzw. der Streunerkatzen ist riesengroß. Katzen können bereits ab dem zwölften Lebensmonat geschlechtsreif werden und können bis zu drei Mal im Jahr werfen (durchschnittlich vier Welpen pro Wurf). Theoretisch könnte somit ein Katzenpärchen mehrere tausend Nachkommen haben, wenn alle Tiere überleben. Aus realistischer Sicht aber, werden die Katzen im Normalfall verjagt, erschossen, erschlagen, überfahren, vergiftet, ertränkt oder sterben unbehandelt an Krankheiten, wie Katzenschnupfen. Damit so ein Leid erst gar nicht entstehen kann, ist es wichtig Katzen zu kastrieren.

 

Der kleine Bentley liebt "seinen" Kratz- und Kletterbaum in seinem neuen Zuhause auf Gut Aiderbichl.

 

Einige Projekte von Land, Gemeinden oder diversen Tierschutzorganisationen gibt es bereits, die eine großflächige Kastrationsaktion für Katzen ermöglichen, doch dies scheint noch zu wenig. Alleine Gut Aiderbichl hat in diesem Jahr 39 Katzenkindern Zuflucht und Schutz gegeben!

Bitte unterstützen Sie uns mit einer Patenschaft für alle Katzen, damit wir auch in Zukunft Katzen in Not helfen können. Herzlichen Dank!

 

Werden Sie symbolisch Pate von Tesla und damit ein echter Aiderbichler!

Ja, ich möchte jetzt Pate werden! Unsere Tiere brauchen Ihre finanzielle Unterstützung, damit Sie ein unbeschwertes Tierleben haben können.
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