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Nikita

Die älteste Hündin von Gut Aiderbichl

Wenn Gut Aiderbichl Tiere rettet, geht es nicht um die Institution, sondern um die Tiere, die zu retten sind. In Niederösterreich hielt ein Mann 50 Samojeden wie Wölfe. Als wir im Jahr 2012 vom Veterinäramt um Hilfe gebeten wurden, gab es noch 17 Hunde, die anderen waren bereits vermittelt worden.

Michael Aufhauser und Dieter Ehrengruber hatten exakt eine Stunde Zeit, um zu entscheiden, ob wir die Hunde aufnehmen können, oder nicht. Wir konnten...

Ein Experiment scheiterte an der Angst

Der Züchter hatte einst in Kanada Wölfe heulen hören und wollte dieses Heulen auch in seiner Heimat haben. So begann er Huskys und Schäfer zu kreuzen. Die Nachkommen sollten Wölfen gleichen. Als die Angst vor den Tieren wuchs, sollten sie sterben müssen.

Der Mann warf ihnen das Futter über den Zaun. Es gab keine Pflege mehr, keine Liebe, nur mehr Angst vor dem Ergebnis der Zucht.

So haben wir die Hunde damals bei der Rettung vorgefunden...

Die Hunde kamen ins ehemalige Löwengehege in Gänserndorf

Das Vertrauen der Hunde zu gewinnen erlaubte keinen Fehler bei der Arbeit. Auf Gut Aiderbichl Gänserndorf gab es einen Pfleger, der sich der Hunde annahm. Es war eine gefährliche Arbeit, doch langsam bekamen die Tiere Vertrauen zu ihrem Pfleger. Die Hunde wurden ruhiger. Sie liebten es zu spielen, lagen in der Sonne und leckten sich gegenseitig ab. Wäre ihr Tod damals zu rechtfertigen gewesen…?

Heute lebt noch eine Hündin aus diesem Rudel. Unsere Nikita. Sie ist 18 Jahre alt, ein unglaubliches Alter für einen Schäferhund-Husky-Mischling. Sie ist ruhig geworden, Nikitas Augen erzählen eine lange Geschichte, doch eines hat sie auch wieder gelernt: zu lächeln.

Nikitas Blick ist einfach nur dankbar...

Möchte uns ihr beinahe biblisches hohes Alter an etwas erinnern? Vielleicht möchte Nikita uns sagen:

Ihr Menschen, hört auf, in die Natur einzugreifen. Das Leben in der Zucht war die Hölle und wie durch ein Wunder durften wir weiterleben. Warum könnt ihr Menschen nicht damit zufrieden sein, was euch die Natur schenkt? Warum will der Mensch immer alles verändern und verbessern?

Dieter Ehrengruber meinte damals in einem Interview:

…“Gut Aiderbichl ist kein Ort des Zorns. Bei Tierrettungen übernehmen wir die gesamte Verantwortung … Diese hilflosen Opfer sagen: Was habe ich euch Menschen angetan? …“

Nikita scheint zu sagen: Danke, dass ich noch leben darf. Danke allen Aiderbichlern für die Hilfe und Unterstützung.

Bitte unterstützen Sie uns weiterhin mit einer symbolischen Patenschaft oder einer Spende, damit wir weiterhin Tieren in Not, wie Nikita, helfen können. Vielen Dank im Namen unserer Tiere!

Werden Sie symbolisch Pate von Nikita und damit ein echter Aiderbichler!

Ja, ich möchte jetzt Pate werden! Unsere Tiere brauchen Ihre finanzielle Unterstützung, damit Sie ein unbeschwertes Tierleben haben können.
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