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Der Horror in den kleinen Schlachthöfen

 Die großen Schlachthöfe der Fleischkonzerne sind abgesichert wie Gefängnisse, mit Kameras, Wächtern und stählernen Zäunen. Geschlachtet wird immer noch im Verborgenen und unbequeme Wahrheiten versucht man zu verstecken. Und das bei diesen Schlachtmengen, jährlich allein fast 60 Millionen Schweine in Deutschland. Die Tierschützer lassen das Problem nicht aus den Augen, und viele unhaltbare Zustände drangen dadurch schon nach draußen. In den großen Schlachthöfen ist man inzwischen vorsichtiger geworden.

Das vom MDR produzierte TV-Magazin „Fakt“ hat gestern an einem ekelerregenden Fall darauf hingewiesen, dass die schmutzigste Arbeit inzwischen vielleicht von Kleinschlachthöfen erledigt wird, wie zum Beispiel einer, auf den eine Tierschutzorganisation die Behörden aufmerksam machte. In einem kleinen Schlachthof wurden bisher monatlich ca. 200 Rinder aber auch Schweine und Schafe geschlachtet.

Schon im Mai kam zunächst ein Milchviehbetrieb im selben Landkreis ins Gerede. Videoaufnahmen zeigten tote und verweste Tiere direkt neben lebenden Milchkühen. Im Abseits des kleinen Schlachthofs setzen sich die skandalösen Zustände fort. Da scheint es auf einmal egal, wenn die gequälten Tiere halb verhungert sind oder mit gebrochenen Beinen an Seilwinden zum Töten gebracht werden müssen. Natürlich wird dann entsprechend auch noch die Hygiene vernachlässigt, sodass Kontaminationsgefahr bestand. Es sind unwürdige Zustände, die im Abseits verborgen möglich werden. Inzwischen wurde der Schlachthof geschlossen und auch Viehhandel darf dort nicht mehr stattfinden.

Dieser kleine Horrorschlachthof ist sicher nicht der einzige seiner Art. Da kann man nur sagen: Gut, dass es Tierschützer gibt! Denn die Anfrage von Bundestagsabgeordneten im Sommer hat ergeben, dass Viehbetriebe zum Beispiel in Sachsen-Anhalt statistisch nur alle 24,4 Jahre mit Kontrollen rechnen müssen. Noch seltener sind sie laut einer Übersicht des Bundesagrarministeriums nur noch in Bayern und Schleswig-Holstein.

Seit vielen, vielen Jahren rettet Gut Aiderbichl arme und gequälte Rinder, Pferde oder Schweine vor dem Schlachter. Viele von ihnen sind traumatisiert und haben viel Schlimmes erleiden müssen. Wir geben ihnen ein neues Zuhause, versorgen sie mit bestmöglicher Pflege, Zuneigung und Wertschätzung. Bis an ihr natürliches Lebensende. Bitte unterstützen Sie uns mit einer symbolischen Patenschaft oder einer einmaligen Spende.

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