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Weihnachten kann man nicht kaufen

Wenn dann jetzt bald die Adventszeit beginnt und Weihnachten heranrückt, wünscht man den Menschen, dass sie wenigstens ein Stück dieser Zeit zur Einkehr nutzen, statt zum Einkauf. Weihnachten kann man nicht kaufen. Es ist ein Fest der Freude über das Licht der Kerzen und das Leuchten des Weihnachtsschmucks in der dunklen Jahreszeit, und für Christen die Freude über die Geburt ihres Erlösers. Diese Freude ist Freude wie die Liebe Liebe ist. Da klebt kein Preispickerl dran, da kann man nicht ein- und auspacken. Das ist nichts Materielles. Das bringt einem nur die Einkehr, der Einkauf nicht.

Natürlich ist nichts dagegen zu sagen, dass Menschen einander Geschenke machen und dass man sie auch den Kindern macht. Auch sich selbst darf man beschenken, zum Beispiel mit einem Tag der Einkehr stress- und einkaufsfrei. Und dass man sich an diesen Weihnachten einmal einen anderen Speiseplan schenkt wäre eine empfehlenswerte Geschenkidee. Man schenkt sich ein Weihnachtsmenü ganz ohne Ganserl. Und einem Ganserl damit das Leben. Das fühlt sich doch dann schon richtig weihnachtlich an.

Was natürlich überhaupt nicht geht, ist das Verschenken von Tieren. Es wird ja immer wieder nachdrücklich darauf hingewiesen. Aber da es so wenig hilft, muss man immer wieder noch einmal mit wachsendem Nachdruck darauf hinweisen: Hunde, Katzen, Hamster, Vögel, Schildkröten und Co haben als Geschenke unter dem Weihnachtsbaum nichts, aber auch gar nichts zu suchen.

Auch wenn sich ein Kind zum Beispiel von ganzem Herzen einen kleinen Hund wünscht – freut es das älter gewordene, neuen Interessen folgende Kind ein paar Weihnachtsfeste später noch immer? Ist die Familie in der Lage, rund 15 Jahre Verantwortung für den Hund zu übernehmen? Reicht das Geld für die Arztkosten? Ist genug Platz da? Findet man das Tier nur einfach süß oder weiß man, dass da ein vierbeiniger Partner ins Familienleben tritt, mit eigenen Ansprüchen und Bedürfnissen? Wenn es darauf keine belastbaren Antworten gibt, ist das Unglück vorprogrammiert. Das Tier wird nicht artgerecht gehalten, irgendwann womöglich ins Tierheim verbracht oder gar ausgesetzt. Tiere verschenkt man nicht!

Am kommenden Wochenende wird unser alljährlicher, inzwischen weithin berühmter Weihnachtsmarkt auf Gut Aiderbichl Henndorf eröffnen. Erstmals wird es auch – Eröffnung eine Woche später – einen Weihnachtsmarkt auf Gut Aiderbichl Iffeldorf und auf unserem Deggendorfer Gut geben. Unsere Lebendtierkrippe und eine schöne weihnachtliche Stimmung ohne Trubel lädt Sie zur Einkehr ein. Hier werden keine Tiere verschenkt, hier kann man, wenn man möchte, Tiere beschenken, zum Beispiel durch eine symbolische Patenschaft. Aber auch für weitere Geschenkideen ist gesorgt. Kommen Sie zu einem weihnachtlichen Besuch auf unsere Güter! Wir freuen uns auf Sie, zusammen mit den Tieren!

Werden Sie symbolisch Pate von allen Tieren und damit ein echter Aiderbichler!

Ja, ich möchte jetzt Pate werden! Unsere Tiere brauchen Ihre finanzielle Unterstützung, damit Sie ein unbeschwertes Tierleben haben können.
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