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Zu Ehren der Stubentiger

Schon seit vielen tausend Jahren halten die Menschen Hauskatzen. Aber nicht nur hier bei uns, sondern auf der ganzen Welt, weshalb es, jedes Jahr am 8. August, den Weltkatzentag gibt.

Katzen sind die liebsten Haustiere der Deutschen. Mehr als acht Millionen leben in den Haushalten. Sie sind süß und kuschelig und man muss mit ihnen nicht Gassi gehen. Und in den innerstädtischen Wohnungen, in deren Kellern keine Mäuse leben und auf deren Dächern wenige Vögel singen, wird man nicht einmal mit den Folgen ihres natürlichen Jagdtriebes konfrontiert.

Zu den acht Millionen, die bei uns in der Regel gut versorgt leben, kommen viele Tausende streunende Katzen dazu, die ausgesetzt wurden oder weggelaufen sind und inzwischen auch schon wieder Nachkommen haben. In Köln handelt es sich schätzungsweise um 40.000, in Berlin sogar um 100.000. Kein Wunder! Sind sie erst einmal sieben Monate alt, vermehren sich die Tiere unkontrolliert, auch zusammen mit Hauskatzen, die freilaufen dürfen und nicht kastriert sind.

Unerwünschte Katzenwelpen werden dann oft grausam getötet, ausgesetzt oder kommen in bereits hoffnungslos überfüllte Tierheime. Deshalb ist Kastration Pflicht, auch wenn das Problem noch nicht gesetzlich geregelt ist. Nur so kann man Katzenelend und im Übrigen auch die Verbreitung von Krankheiten reduzieren. Um auf solche Notwendigkeiten und Missstände aufmerksam zu machen, auch dazu ist der Weltkatzentag da.

In diesem Jahr wird besonders auch auf die pinselohrigen Katzen aufmerksam gemacht, auf die Luchse. Wie kommt es, dass der Luchs hierzulande auf der Roten Liste steht, und warum ist er stark gefährdet? Die Hauptprobleme sind zersplitterte Lebensräume, zum Beispiel durch Autobahnen, Wilderei und mangelnde Akzeptanz bei Teilen der Bevölkerung. Deshalb müssen nun endlich illegale Tötungen konsequent verfolgt werden, man muss Querungshilfen errichten und Schutzgebiete ausweisen. Dazu muss man sachliche Informationen für ein realistisches Bild vom Luchs bereitstellen.

Vergessen wir aber über all den wichtigen Problemen nicht, wozu der Weltkatzentag auch da ist. Mit anderen Katzenliebhabern unsere Stubentiger zu feiern!

Auf den Gut Aiderbichl Höfen leben viele gerettete Katzen. Diese sind auf Spenden oder symbolische Patenschaften angewiesen. Bitte unterstützen Sie uns.

Werden Sie symbolisch Pate von allen Tieren und damit ein echter Aiderbichler!

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