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Hunde-Projekt

Behörden machen uns auf ausgesetzte Hunde aufmerksam. Tierfreunde melden sich bei alten, hinterbliebenen Hunden, oder in Fällen, bei denen der Besitzer schwer erkrankt ist und seinen Hund nicht mehr behalten kann. Hierzu gibt es die Tierabsicherung von Gut Aiderbichl. Es melden sich Tierärzte bei uns, die auf Anordnung eines Hundebesitzers einen gesunden Hund einschläfern sollten. Amtstierärzte melden sich, wenn sie bedingt durch schlechte Haltung einen Hund beschlagnahmen mussten. Es melden sich Tierheime bei uns, die darum bitten, einen schwer vermittelbaren Hund aufzunehmen. Dazu kommen Hunde, die als gefährlich und unerziehbar gelten. Hier stellen wir einige unserer Hunde vor... mehr Informationen

Hundefreilaufwiesen

Die Haltung von Hunden ist nur so gut wie ihre Betreuung, das Futter, der Auslauf, die medizinische Versorgung und die Anzahl und Länge der Gassis. So mancher privater Tierhalter tut sich schwer, wenn er berufstätig ist oder in Gegenden wohnt, wo es Leinenpflicht und andere Einschränkungen gibt. Auf Gut Aiderbichl ist das Umfeld der Hunde ganz auf sie abgestimmt. mehr Informationen

Katzen-Projekt

Die Ansprüche an die Haltung aller Tiere auf unseren Höfen sind detailliert vorgeschrieben und werden von den Tierpflegern gewissenhaft eingehalten. Das gilt auch für die Hunde und die Katzen und für die seltenen Fälle lebenslanger Sonderpflegeplätze. Pflegebedürftige Katzen leben im Katzenstift Traisen, die eher freiheitsliebenden auf Gut Aiderbichl Frankreich. In Deggendorf, Henndorf, Iffeldorf und Maria Schmolln stellen wir den Katzen durchdachte und artgerechte Innen- und Außenanlagen zur Verfügung. Hier stellen wir einige unserer Katzen vor... mehr Informationen

Pferde-Projekt

Viele gerettete Pferde haben bei uns eine neue Heimat gefunden: die verstoßenen, die ausgemusterten, die zuchtuntauglichen, die in den Fleischfabriken zum Tode verurteilten. Allen wird hier das Gnadenbrot bis an ihr natürliches Lebensende gewährt. Ohne Nutzen, Arbeit oder Leistung. Es ist der Mensch, der das Pferd zur Nähe aufgerufen hat. Leider sehen darin die Wenigsten eine lebenslange Verantwortung. Mit unserem Beispiel möchten wir alle Pferdebesitzer daran erinnern, dass das Einfordern einer Leistung mit einer nachhaltigen Verpflichtung einhergeht. Wir sind dankbar, dass wir manchmal die letzten Jahre eines Pferdelebens begleiten dürfen. Hier stellen wir einige unserer Pferde vor... mehr Informationen

Rinder-Projekt

Tiere, die für uns Menschen Fleisch und Milch produzieren, fallen der weltweiten Vereinheitlichung zum Opfer. Es zählt, dass sie in kürzester Zeit das Maximum ihrer ‚Produkte’ hervorbringen. Dafür werden Rassen gezüchtet, die diesen Anspruch erfüllen. Früher war das anders. Da dachten die Züchter an familiengeführte Betriebe, die mit ihren Tieren über viele Jahre hinweg über die Runden kommen mussten. Kühe wurden über zehn Jahre alt. Wenn es um die Rettung von Rindern geht, ist Gut Aiderbichl weltweit wohl die größte Institution, die kompetent und dem Tierwohl entsprechend handeln kann. Hier stellen wir einige unserer Rinder vor... mehr Informationen

Esel-Projekt

Viel unserer Esel waren in ihrer Heimat "Nutztiere" niedrigster Klasse. Sie wurde hauptsächlich bei der Oliven- und Tabakernte eingesetzt. Als sie ausgemustert wurden, hatten sie dennoch Glück. Viele kamen in die Hände einer griechischen Tierschützerin, die sie aufpäppelte. Nach wie vor werden nämlich alte Esel in Griechenland immer noch ausgesetzt. Sie sterben dann oft einen grausamen Hungertod. Hier stellen wir einige unserer Esel vor... mehr Informationen

Schimpansen und Tieraffen

Die dramatische und traurige Geschichte von den Ex-Labor-Schimpansen und den Tieraffen findet ein derzeit bestmögliches Happy End. Als Gut Aiderbichl 2009 die große Verantwortung für die Haltung, Bauten und Sicherheit übernahm, gab es bereits eine jahrzehntelange Vorgeschichte. Alte Filmbeiträge zeigen die vielen Menschen, die vor dem Rathaus in Wien protestierten, als die Schimpansen in die Labors kamen. Die Forscherin und UNO-Friedensbotschafterin Jane Goodall setzte sich im Versuchslabor in Wien persönlich in einen Käfig und begleitete fortan die Entwicklung. mehr Informationen

Wildtiere

Wildtiere, wie Rehe und Hirsche in Not haben bei uns ihre endgültige und geschützte Bleibe gefunden. Sie leben auf unseren Gütern in Henndorf und in einem großen Wildgehege auf Gut Aiderbichl Kärnten. Außerdem leben auf Gut Aiderbichl Henndorf die Marderdame Hilde, die Waschbären Paul und Emilia, unsere stattliche Wildschweinrotte und Füchse. Gut Aiderbichl Gänserndorf beherbergt Honigbärchen Juppi und Füchse die unter anderem aus einer Pelztierfarm gerettet wurden und Schildkröten. Hier stellen wir einige unserer Wildtiere vor... mehr Informationen

Die Tierschützer von morgen

Tieren zu helfen, dieses Bedürfnis ist in uns allen vorhanden. Wenn ein Kind einen verletzten Vogel findet, wird es ihn aufheben, bedauern, zu retten versuchen. Es weiß noch nicht, dass es „nur“ ein Vogel ist – zum Wegsehen und Abschätzigen wird es erst erzogen. Kinder sind unbefangen gegenüber Tieren. Mit der selben Unbefangenheit reagieren auch Tiere meistens auf Kinder. Dieses positive Verhältnis fördern wir auf Gut Aiderbichl. Aus dem großen Erfolg unserer Kinderprogramme haben sich therapeutische Projekte für behinderte Kinder entwickelt, die sich durch den Umgang mit den Tieren, deren Zuneigung und Geduld, angenommen und geliebt fühlen. mehr Informationen

Erst denken, dann handeln

Obwohl ich persönlich auf den Verzehr von Fleisch verzichte, bin ich in den Augen unseres Metzgers ein guter Kunde. Denn unsere Füchse, Katzen und Hunde fressen Fleisch. Ich mache keine Unterschiede zwischen Hunden, Katzen, Schafen oder Schweinen. Ich glaube sie sind alle gleich klug und integer, wie Tiere eben sind. Sie haben furchtbare Angst, wenn sie verladen werden und mit ihnen etwas geschieht, was sie nicht verstehen. Deshalb ist es für jeden wirklich tierlieben Menschen selbstverständlich beim Einkaufen darüber nachzudenken, woher tierische Produkte stammen. (Michael Aufhauser) mehr Informationen

Unser Einsatz für Tierrechte

Seit Oktober 2000 erreichte Michael Aufhauser mit dem Projekt „Die Kuh Misera“ viele Menschen. Das Mahnmal wurde von Michael Fuchs gestaltet und zeigte die verursachenden Elemente des Tierleids: Menschen, die Kälte und Profitgier ausstrahlen. Mit Misera haben wir begonnen, uns für die Rechte der Tiere einzusetzen. mehr Informationen